We+ make IT work – und das CO2-neutral.

Wir, die Syngenio AG, sehen uns in der Verantwortung, zum Klimaschutz beizutragen. Deshalb wollen wir mit innovativem Geist vorangehen und zu einer klimaneutralen Wirtschaft beitragen. Syngenio AG ist CO2-neutral.

Klimaschutz besteht aus „Vermeiden, Reduzieren und Kompensieren“, wobei der Fokus für uns auf dem Vermeiden und Reduzieren von Emissionen liegt. Alle Emissionen, die sich aktuell noch nicht vermeiden lassen, kompensieren wir über zertifizierte Klimaschutzprojekte. In Indonesien unterstützen wir das REDD+ Projekt, das 64.500 Hektar Torfmoorwälder mit hoher Biodiversität im Tiefland Borneos vor der Umwandlung in Palmölplantagen bewahrt. In Indien unterstützen wir ein Projekt, das solare Warmwasserbereiter in Krankenhäusern, Universitäten und Schulen bereitstellt. Das Projekt in Äthiopien verteilt Kochherde an die Haushalte ländlicher Kaffeebauern, um die Abholzung der Wälder vor Ort zu reduzieren. Wir unterstützen aber auch Projekte hier in Europa, wie zum Beispiel ein Biogasprojekt in den Niederlanden, das nachhaltig neue wirtschaftliche Möglichkeiten in der Landwirtschaft schafft. Nicht zuletzt unterstützen wir ein lokales Aufforstungsprojekt in Deutschland sowie ein Projekt der Plastic Bank zum Schutz der Ozeane. Unsere CO2-Neutralität haben wir uns zudem zusätzlich vom TÜV Rheinland zertifizieren lassen.

In diesem Zuge haben wir uns mit den Kolleg:innen von planetly zusammengetan, um unseren CO2-Fußabdruck zu verstehen und dann auf lange Sicht zu reduzieren. Dafür wurden alle relevanten Aktivitäten von uns und unserem Tochterunternehmen secAdair betrachtet. Die berücksichtigten Emissionen lassen sich in 3 Scopes aufteilen: direkte (Scope 1), energiebezogene (Scope 2) und indirekte Emissionen (Scope 3) z.B. durch den Einkauf von Produkten und externen Dienstleistungen. In Summe ergab das dann für die Syngenio AG und die secAdair GmbH im Jahr 2020 639 t CO2e1. Durch weitere Maßnahmen konnten wir den CO2-Fußabdruck bereits für 2021 auf 493 t CO2e1 senken.

Unser Ziel ist es Emissionen auf lange Sicht zu vermeiden und zu reduzieren, deshalb haben wir bereits 2019 mit der Umsetzung der Grünen Agenda begonnen und Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen getroffen. Der Verzicht auf nicht zwingend notwendige Geschäftsreisen, eine neue Car Policy, die einen Ausstieg der Verbrennermotoren vorschreibt, und eine Home Office Policy nach dem Motto „stay flexible“ sind dabei nur ein kleiner Ausschnitt aus unserer Agenda. Ein wesentlicher Punkt ist zudem, die eigene Lieferkette zu überblicken und bevorzugt CO2-arm einzukaufen.

„Für uns bedeutet Green Software Design, Verantwortung auf dem Gebiet der Softwareentwicklung zu übernehmen und unseren Beitrag zum Weltklima zu leisten.“

Stephanie Kamp, Green Innovation Managerin

Doch damit nicht genug:

Mit der von uns ins Leben gerufenen Initiative “Green Software Design” unterstützen wir andere Unternehmen dabei ihre Software-Projekte klimafreundlicher zu gestalten. Mit der “Green Software Design Community” wollen wir gemeinsam ressourcenschonende Softwareentwicklung vorantreiben und Standards etablieren.


1CO2-Äquivalente, Maßeinheit die Treibhausgase vergleichbar macht. Darunter fallen Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Distickstoffoxid (N20), Fluorkohlenwasserstoffe (HFC/HFC), Perfluorkohlenwasserstoffe (PFC/PFC) und Schwefelhexalfluorid (SF6)